Bemerkungen zu dem Vortrag von Herbert Meißner über „Neue Fragen in der Dialektik von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen im 21. Jahrhundert“ („Helle Panke“, 18. Februar 2010)
Donnerstag, 18. Februar 2010
Wo liegt das Problem?
Bemerkungen zu dem Vortrag von Herbert Meißner über „Neue Fragen in der Dialektik von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen im 21. Jahrhundert“ („Helle Panke“, 18. Februar 2010)
Samstag, 2. Januar 2010
Gehupft wie gesprungen
Es gibt nicht viel „Werthaltiges“ auf dieser Welt, Herr Kunze! Und die Gesellschaft als ganze kann nicht für die Zukunft sparen. Alles, was wir wirklich zum Leben brauchen, müssen wir täglich, wenigstens jährlich produzieren, denn es hat keine längere Brauchbarkeitsdauer. Genau das sichert der Staat mit seiner umverteilenden Ausgabenpolitik. Er gewährleistet,
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Geistiger Neubeginn
(Erschienen in: Das Blättchen, Heft 2/2009)
Will DIE LINKE gut durch dieses „Superwahljahr“ kommen, muss sie auch plausible Angebote für eine nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik vorlegen. Ohne eine theoretische Wertung der tief greifenden Veränderungen in den Produktions- und Austauschbeziehungen der Weltgesellschaft geht das nicht.
Will DIE LINKE gut durch dieses „Superwahljahr“ kommen, muss sie auch plausible Angebote für eine nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik vorlegen. Ohne eine theoretische Wertung der tief greifenden Veränderungen in den Produktions- und Austauschbeziehungen der Weltgesellschaft geht das nicht.
Links mal anders
(Besprechung des Buches "Störfall Zukunft" von Ulrich Scharfenorth in: Das Blättchen, Heft 3/2009)
Was uns seit geraumer Zeit an kritischer Auseinandersetzung mit der heutigen Gesellschaft angeboten wird, ähnelt sich meist sehr. Gegeißelt wird vor allem ein räuberischer, von Gier getriebener Finanzmarktkapitalismus, der nun schon oft in allen seinen Erscheinungen beschrieben wurde und der in der Zukunft von etwas abgelöst werden soll, von dem niemand so recht weiß, wie es aussehen und funktionieren soll.
Was uns seit geraumer Zeit an kritischer Auseinandersetzung mit der heutigen Gesellschaft angeboten wird, ähnelt sich meist sehr. Gegeißelt wird vor allem ein räuberischer, von Gier getriebener Finanzmarktkapitalismus, der nun schon oft in allen seinen Erscheinungen beschrieben wurde und der in der Zukunft von etwas abgelöst werden soll, von dem niemand so recht weiß, wie es aussehen und funktionieren soll.
Kleines Einmaleins
(Erschienen in: Das Blättchen, Heft 6/2009)
Immer wieder will man uns einreden, Schulden, die wir heute zur Finanzierung dringender Aufgaben des Staates machen, würden unsere Enkel unzumutbar belasten und vor unlösbare Aufgaben einer Rückzahlung stellen. Zu fragen ist: Wer ist »wir«, und wer sind die Gläubiger?
Immer wieder will man uns einreden, Schulden, die wir heute zur Finanzierung dringender Aufgaben des Staates machen, würden unsere Enkel unzumutbar belasten und vor unlösbare Aufgaben einer Rückzahlung stellen. Zu fragen ist: Wer ist »wir«, und wer sind die Gläubiger?
Die Eigentumsproblematik im Lichte des Geldsystems
(Vortrag auf der Tagung der Akademie auf Zeit „Solidarische Ökonomie“ in Warburg-Germete, März 2009)
Eine der zentralen Fragen einer solidarisch wirtschaftenden Gesellschaft – und nicht nur einer solchen, sondern der Gesellschaft überhaupt - ist die nach dem Eigentum und dem Geld, die beide miteinander zu tun haben. Sie wird ja gerade in der jetzigen großen Krise wieder vehement in der ganzen Gesellschaft, bis in die Regierungsparteien hinein, erörtert. Sollen Banken verstaatlicht, also „enteignet“ werden? Woher will der Staat das Geld nehmen, das er mit seinen Rettungsaktionen in nie gekannten Mengen ins Bankwesen und in die Industrie pumpt? Was soll weiter damit geschehen? Und vor allem: Was bedeutet das alles?
Finanzkrise und Rechtsstaat
(Erschienen in: "Das Blättchen", Nr. 14/2009)
Eine gelungene Veranstaltung in der Langen Nacht der Wissenschaften:
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