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Samstag, 2. Januar 2010

Gehupft wie gesprungen

Es gibt nicht viel „Werthaltiges“ auf dieser Welt, Herr Kunze! Und die Gesellschaft als ganze kann nicht für die Zukunft sparen. Alles, was wir wirklich zum Leben brauchen, müssen wir täglich, wenigstens jährlich produzieren, denn es hat keine längere Brauchbarkeitsdauer. Genau das sichert der Staat mit seiner umverteilenden Ausgabenpolitik. Er gewährleistet,

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Kleines Einmaleins

(Erschienen in: Das Blättchen, Heft 6/2009)

Immer wieder will man uns einreden, Schulden, die wir heute zur Finanzierung dringender Aufgaben des Staates machen, würden unsere Enkel unzumutbar belasten und vor unlösbare Aufgaben einer Rückzahlung stellen. Zu fragen ist: Wer ist »wir«, und wer sind die Gläubiger?