Von Heerke Hummel
(Erschienen
in: Das Blättchen-online, Nr.7/2013)
Wieder
hat sich mit Thomas Fricke ein Star-Journalist (Deutsch-Französischer
Journalistenpreis 1998, von 2002 bis 2012 Chefökonom der Financial Times
Deutschland und seit 2009 auch Chefökonom der Wirtschaftsmedien von
Gruner+Jahr) mit einem Buch über die Finanzkrise zu Wort gemeldet. Dessen Titel
Wie viel Bank braucht der Mensch? Raus
aus der verrückten Finanzwelt lässt gründliches Umdenken erwarten.
Leser,
die enttäuscht sind, nachdem sie im ersten Teil (Vom Traum globalisierter Märkte zum großen Albtraum?), kaum Neues erfahren
haben, sollten das Buch an dieser Stelle auf keinen Fall aus der Hand legen.
Denn nun geht es wirklich zur Sache, wird gezeigt, „warum es ohne Bankenwahn
besser ginge“. Und es wird „ein Aktionsplan für den Bankenausstieg“ entwickelt.
Dieser umfasst: